Presse

Main-Echo 18.10.2011

Viel Konfronation und wenig Trost

Dirigent Joachim Schüler und das engagiert aufspielende Collegium Musicum zeigen, dass Schubert ein Komponist der inneren Widersprüche ist. Schüler hält alles zusammen, gibt seinen Instrumentalisten mit genauer Taktangabe Rückhalt und kündigt interpretatorische Änderungen der Tempi deutlich an. Das Orchester dankt es durch ausgewogenes Zusammenspiel, präzise Bläser und einheitlichen Streicherklang selbst im Pianissimo.

Werner Ziegler

Main-Echo 10.10.2011

Auf zu fernen Galaxien

"Cinemusic – Das Beste aus 100 Jahren Filmmusik": zum zweiten Mal warb der Philharmonische Verein – Veranstalter des Konzerts am vergangenen Samstag – mit diesem Titel für ein Konzert der ganz besonderen Art. Zwei Orchester waren an diesem Abend zusammengekommen, um die bekannten Melodien aus Filmen wie „Ein Amerikaner in Paris“, „Casablanca“, „Raumschiff Enterprise“ und „Herr der Ringe“ zu spielen oder besser gesagt zu zelebrieren.[...]

Zum einen das Collegium Musicum des Philharmonischen Vereins Aschaffenburg und zum Anderen das Orchester des Dalberg-Gymnasiums Aschaffenburg.[...]
Dass beide Orchester für außerordentliche Qualität bekannt sind, steht außer Frage. Doch wenn diese beiden Orchester sich zusammentun, um sich zu einem großen Klangkörper zu vereinen, durften die Konzertbesucher doch gespannt sein, ob das Zusammenspiel passt und die Chemie stimmt. Auf der einen Seite waren die sehr selbstbewusst auftretenden jungen Musiker des Dalberg-Gymnasiums und auf der anderen Seite die "alten Hasen" vom Collegium Musicum.
Als Andreas Lübke ausholt, um George Gershwin's "Ein Amerikaner in Paris" anzustimmen, sind alle Zweifel wie weggeblasen – oder weggestrichen. Die Streicher füllen mit dem Klang ihrer schwingenden Saiten den großen Saal, während die Bläser akzentuiert ihren Einsatz wahrnehmen.[...]

Trotz der Länge von drei Stunden ist dieser Konzertabend zu keiner Sekunde langweilig. Was diese Orchester zustande bringen – einfach beeindruckend und bewundernswert. Auch nach drei Zugaben und Filmmusik-Klassikern wie "Fluch der Karibik" und "Herr der Ringe", kann niemand genug bekommen von dieser beeindruckenden Kooperation zwischen dem Philharmonischen Verein und dem Dalberg-Gymnasium. Ein Konzert zum Genießen.

Ingo Krenz

Main-Echo 21.02.2011

Außergewöhnliche Trouvallien

Welch hohe Spielkultur das Collegium Musicum erreicht hat, zeigte sich insbesondere zu Beginn mit Bedrich Smetanas Dichtung "Die Moldau". Das breite Fließen, die Wirbel und das dramatische Aufschäumen wurden ebenso packend nahe gebracht wie Igor Strawinskys "Berceuse und Finale" aus der Feuervogel-Suite.

Anneliese Euler

Main-Echo 18.05.2011

Kleine musikalische Zeitreise mit jungem Star

Sowohl Martins anspruchsvolle Komposition meisterten die Streicher unter der engagierten und einfühlsamen Leitung von Hubert Buchberger souverän als auch Tschaikowskys im besten Sinne klassisches Werk.[...]

Tschaikowskys Serenade kosteten sie dann sichtlich aus, spielten sowohl Pezzo wie Walzer brei tund genussvoll aus, warfen sich bei Elegie und Finale das Pizzicato wie Spielbälle zu und beeindruckten durch immenses Volumen.

Nina-Anna Beckmann

Main-Echo 21.02.2011

Außergewöhnliche Trouvallien

Welch hohe Spielkultur das Collegium Musicum erreicht hat, zeigte sich insbesondere zu Beginn mit Bedrich Smetanas Dichtung "Die Moldau". Das breite Fließen, die Wirbel und das dramatische Aufschäumen wurden ebenso packend nahe gebracht wie Igor Strawinskys "Berceuse und Finale" aus der Feuervogel-Suite.

Anneliese Euler

Main-Echo 24.06.2009

British at its very best

Diese "kleine" Fantasia ließ schon ahnen, was das Spiel dieses reinen Streicherensembles ausmachte: Kammermusikalisch geprägtes Zusammenspiel, saubere und einheitliche Intonation, gemeinsame Klangvorstellung bei größtmöglicher individueller Gestaltung der einzelnen Stimmen.
[...]
Es war immer wieder erstuanlich zu hören, zu welchen vielfältigen Klangfarben ein reines Streicherensemble fähig ist.
[...]
Nach einer fulminanten Fuge mit abschließendem Finale drängten die begeisterten Zuhörer auf eine Zugabe.

Werner Ziegler

Main-Echo 06.10.2008

Collegium Musicum als Partner

Führen ließ sich das Collegium Musicum unter Leitung von Johannes Seers, der sichtlich Freude hatte und sich Mühe gab, den Solistinnen ihr erstes Spiel auf großer Bühne mit Orchester zu erleichtern. Für den Applaus am Ende der fünf Stücke verließ er die Bühne - ein Geschenk an die Solistinnen. Mit vier Stücken unter anderem von Bizet umrahmte das Collegium Musicum, in dem übrigens einige Wettbewerbsteilnehmer mitspielten, die nicht gewonnen hatten, den Abend: Werke, die das Niveau des Orchesters betonen, ohne den Solistinnen die sprichwörtliche Butter vom Brot zu nehmen.

Susanne von Mach

Main-Echo 28.01.2008

Die Natur juchzt und schluchzt

Ja dürfen die denn das? Dürfen die Geigen so hemmungslos juchzen und schluchzen, dürfen die Celli den Takt dehnen, bis einem schwindelig wird, die Kontrabässe wippen wie im Jazzkeller? Und dürfen die Hörner beim Bauerntanz fröhlich stampfen, die Holzbläser sanft in Melancholie schwelgen - und dann noch fast alles gleichzeitig? Doch, sie dürfen - wenn sie ihre Zuhörer so glücklich machen, wie es das Collegium Musicum beim diesjährigen Champagner Musicale tat.
[...]
Das Orchester tanzte sich mit Tempo und Gefühl durch dieses champagnerselige Programm.

Daniela Tiggemann

Main-Echo 27.12.2007

Beschaulich und vergnüglich

Doch schließlich will ein Orchester nicht nur begleiten,sondern auch als eigenständiger Musikörper wahrgenommen werden. Was böte sich da zur kalten Weihnachtszeit besser an als "Der Winter", wie ihn Antonio Vivaldi in seinen "Vier Jahreszeiten" meisterlich in Szene gesetzt hat? Den Part der Solovioline hatte Mona Haberkern, eine ehemalige Dalberg-Schülerin, übernommen und ihn mit Bravour ausgefüllt. Von John Rutter stammten Chanson und Rondeau, bei dem die Streicher einen samtenen Klang hinlegten, auf dem Ute Heininger-Lippert die warmen Töne der Soloflöte ausbreiten konnte.

Werner Ziegler

Main-Echo 3.12.2007

Triumphale Himmelfahrt zu Gott

Unter der Leitung des stringent dirigierenden Gottfried Kärner gelang den 100 Sängerinnen und Sängern des Kammerchors Untermain und des Sängerkranzes Polyhymnia Nieder-Roden gemeinsam mit den 50 Musikern des Collegium Musicum Aschaffenburg und einem vorzüglichen Solistenquartett eine packende Aufführung von mitreißender Dramatik.
[...]
Das Collegium Musicum spielte transparent und geschmeidig, die Einsätze saßen sicher.
[...]
Weitere Höhepunkte waren die dramatische Feuersendung, bei der die Stimmen loderten und die Instrumente nur so prasselten
[...]
Mit eindringlicher Beredsamkeit und großem Können inszenierten alle Beteiligten die dramatische Geschichte aus der Bibel in einer echten Bravourleistung.

Doris Huhn

Main-Echo 8.10.2007

Schuberts Stimmen

Musiker und Virtuosin sind in Höchstform, der Gastdirigent ist hoch zufrieden.
[...]
Das Publikum ist hingerissen, applaudiert minutenlang, trampelt mit den Füßen, steht zum Schluss auf und steht Schlange bei Kalb, um ihm zu gratulieren für das gelungene Wagnis.

Melanie Pollinger

Main-Echo 3.7.2007

Explosion des Lichts

Unter der Leitung von Hubert Buchberger, der für den Beginn ein langsames Tempo gewählt hatte, kostete das Collegium Musicum die Orchestereinleitung mit der musikalischen Darstellung des Chaos voll aus. Das Suchen nach einer Melodie, die chromatischen Schübe, die unaufhaltsame Aufwärtsbewegung wurden plastisch nachvollzogen.
[...]
Buchberger gestaltete nicht nur die einzelnen Nummern in sich stimmig, sondern die Prinzipien Gegensatz, Steigerung und Auflösung gaben dem gesamten Werk seine Form.

Werner Ziegler

Main-Echo 19.6.2007

Witz und Einfallsreichtum Haydns

Den Beinamen »Der Sturm« hätte die späte Sinfonie in F-Dur von Carl Philipp Emanuel Bach wohl verdient, mit der das Collegium Musicum sein Konzert im Ridingersaal des Aschaffenburger Schlosses begann. Der Komponist, der im 18. Jahrhundert berühmter war als sein Vater Johann Sebastian, hatte im ersten Satz für vielfältige Überraschungen sowohl in der harmonischen Gestaltung als auch in der Melodieführung gesorgt, das Collegium Musicum meisterte die Aufgabe mit mitreißendem Schwung, stürzte sich in die plötzlichen Abbrüche der Melodie, »wütete« im Unisono der Streicher.
[...]
Unter Leitung von Hubert Buchberger läuft das Collegium Musicum zu großer Form auf, von der besonders der Finalsatz (Joseph Haydn, Sinfonie Nr. 91) profitiert. Federnd im Rhythmus, leicht und flink, aber nie verhetzt, ist das Orchester bei diesem wunderbar ausgewogenen Satz fast ständig in Bewegung. Kaum hat man einige kurze Takte erreicht, bei denen man zum Atemholen kommt, geht die wilde Verfolgungsjagd auch schon weiter. Diese Wirkung kann der Satz nur entfalten, wenn das Orchester mitzieht, wenn die heiklen Unisono-Partien auch wirklich einstimmig gelingen. Die Meinung der Zuhörer jedenfalls war einstimmig: Sie waren begeistert und geizten nicht mit Beifall.

Werner Ziegler

Main-Echo 8.5.2007

Mit Schmelz und Farbe

Umfassende Bearbeitung bei aller Kürze bot auch die kleine Bläser-Symphonie Nr. 5 von Darius Milhaud, die wie ein kurzer Spielfilm scheint, der in sechs Minuten alles auszudrücken vermag. Gegeneinandergesetzte Motive, Mini-Ostinati, Linien von aufregender Knappheit bot das von den Flöten bis zur Bassklarinette hervorragend besetzte Ensemble so selbstverständlich und intensiv dar, dass es das Publikum einfach mitriss.
[...]
Ganz den Streichern gehörte die E-Dur-Serenade op. 22 von Dvorak - ein in Melodien schwelgendes komplexes Werk, das die reich besetzten Violinen mit vollem hellem Klang kraftvoll durcheilten. Buchberger zauberte mit dem Collegium, in dem auch Schüler ihren Platz fanden, einen feinen höhenbetonten Klang, der lieber die hellen Seiten des Tschechen nach vorne trug als die melancholisch umschatteten.
[...]
Die exzellente Ensembleleistung, impulsive Phrasierungen und die satten Klänge ließen keine Wünsche offen.

Daniela Tiggemann

Main-Echo 13.02.2007

Amor und Teufelchen

"Das Collegium Musicum Aschaffenburg bewies ein weiteres Mal, welche Qualität sich das Orchester aus Musiklehrern, Laien und fortgeschrittenen Schülern erarbeitet hat. Andreas Lübke dirigierte sie, angenehm verhalten, zu Höchstleistungen. Egal, ob sie die Sänger begleiteten oder Orchesterstücke absolvierten, ihr Spiel war stets von hohem Niveau."

Ursula Krah-Will

Main-Echo 29.01.2007

Höchste Schönheit

"Duftig und leicht, fast schwerelos, gestaltete das Orchester den langsamen zweiten Satz. Dem anschließenden Allegro grazioso verlieh es lebhafte Klangfülle und ließ die an italienische Volkstänze erinnernden Motive, die bisweilen zart ins Moll changierten, gefühlsstark und anmutig zugleich vorüberziehen, um danach dem Solisten allein das Feld zu überlassen"
...
"Viel Volkstümlich-Populäres hat Haydn in seine Sinfonie Nummer 85 in B-Dur, "La Reine" (die Königin), eingestreut, im tänzerischen Dreivierteltakt, dann wieder an einen Ländler erinnernd, voller Kontraste und beredter Dialoge. Das Collegium Musicum kostete den Einfallsreichtum aus. Vor allem die Bläser bauten sehr ansprechend Spannung auf, die sich mit fröhlichem Schwung auflöste.
Apropos Bläser: Schon zum Auftakt des Konzerts beim "Einzug der Königin von Saba" aus Händels "Solomon"-Oratorium ließen die Flöten aufhorchen mit wunderschön filigraner Melodieführung."

Melanie Pollinger

Main-Echo 12.12.2006

Die Schönheit des Einfachen

"Momente aus einer längst vergangenen Zeit, denen nachgespürt werden konnte, als das Collegium Musicum das Larghetto und Allegro aus Edward Elgars Serenade für Streichorchester in e-moll, opus 20, erklingen ließ, wiederum in behutsam aufgefächertem Tempo, das die Klangfarben schimmern ließ und einen Himmel voller Geigen auftat."

Melanie Pollinger

Main-Echo 31.10.2006

Nachwuchsförderung: Experiment geglückt

"Es war eine hervorragende Idee, die Izabella Mina, Konzertmeisterin beim Collegium Musicum, gehabt hatte. Junge, vielversprechende Talente sollten auf besondere Weise gefördert werden, das heimische Orchester sollte ihnen als Partner für einen öffentlichen Auftritt zur Verfügung stehen. Ergebnis war ein spannender Abend im ausverkauften Stadttheater. Vier junge Männer, allesamt schon mit reichlich Erfahrung im öffentlichen Auftritt und jeder mehrfacher Preisträger bei "Jugend musiziert", hatten sich vorgenommen, beim Theaterkonzert ihr Bestes zu geben."
[...]
"Das Collegium Musicum und sein Dirigent Hubert Buchberger sind für die engagierte und versierte Begleitung ebenso zu loben wie für die reinen Orchesterwerke von Rossini, Mendelssohn und Schubert, die das Programm bereicherten und abrundeten."

Werner Ziegler

Main-Echo 27.09.2006

Endlose Melodiebögen und subtil gestalteter Klang

"Umrahmt wurden die beiden Solokonzerte von Händels Concerto grosso in B-Dur und von der vierten Orchestersuite in D-Dur aus der Feder von Johann Sebastian Bach. In beiden Werken zeigte sich das Collegium Musicum als flexibel agierendes, gut aufeinander eingespieltes Ensemble, das mit genauso viel Herz wie Können bei der Sache ist."

Werner Ziegler

Main-Echo 27.05.2006

Ein großer Tag für die Streicher

"Das Schlosskonzert des Collegium Musicum im Ridinger-Saal war ein großer Tag für die Streicher dieses exzellenten Ensembles, das seit einem Jahr von Hubert Buchberger geleitet wird."

"Das homogene Spiel der Streicher verlieh diesem Satz [Arthur Honegger 2. Sinfonie] eine außergewöhnliche emotionale Kraft..."

Befürchtungen, das Werk könne die Zuhörer überfordern, waren angesichts des begeisterten Applauses Makulatur.

Werner Ziegler

Main-Echo 20.02.2006

Reichlich Beifall und überall fröhliche Gesichter

"Das Collegium zeigte sich bei allen Werken von Strauß durchaus auf der musikalischen Höhe. Dasselbe galt auch für den das Motto des Abends bestimmenden Konzertwalzer "Gold und Silber" von Lehar und die teilweise freie Orchesterfassung von Beethovens "Wut über den verlorenen Groschen". Die Energie dieser Musik, das leichte, federnde Element dieser Komposition übertrugen sich auf Publikum und Musiker."

Werner Ziegler

Main-Echo 04.10.2005

Von Beginn an überzeugend

"...überzeugte das Ensemble von Anfang an durch den erstaunlich geschlossenen und kompakten Gesamtklang. Dieser Klang war von solcher Dichte, pulsierender Kraft und federnder Elastizität, wie man ihn normalerweise nur bei regelmäßig zusammen spielenden Musikern findet, nicht aber bei nur für ein jeweiliges Projekt probenden Künstlern. Sie erreichten einen Intensitätsgrad, der fast schon kammermusikalisch anmutete."

"...glänzte das Collegium durch lebendiges und dynamisches Musizieren, mit hörbarer Freude setzten die Musiker überschäumenden Jubel, Witz und Galanterie in Klang um."

Carlos A. Haas

Main-Echo 14.06.2005

Mit überlegener Sicherheit

"Ob bei der einleitenden Musik zu "Rosamunde" von Franz Schubert oder dem Hauptwerk des Konzerts, der "Carmina Burana" von Carl Orff, präsentierte sich das Collegium Musicum vorbildlich disponiert. In massiv großer Besetzung (durchlaufendes Holz von Pikkoloflöte bis Kontrafagott, dreifach besetztes schweres Blech bis hin zur Tuba und opulentes vielschichtiges Schlagwerk) verbanden sich Streicher und Bläser zu einem gewaltigen Klangkomplex, der trotz seiner Masse immer in Bewegung blieb, federnd jeden Rythmus aufnehmend und locker beschwingt in der gesamten musikalischen Anlage musizierte. Ein weiterer Markstein in der Entwicklung des Collegiums!"

Claus Meissner

Main-Echo 03.05.2005

Vom neuen Chef angespornt

"Das unter vielen Dirigenten gewachsene Leistungsvermögen des Collegiums, das stets in aufsteigender Richtung entwickelt wurde, erhielt hier unter der Leitung Buchbergers eine weitere Steigerung, die schon überraschend war. Wann hat man bisher einmal einen derart massiven, sinfonisch ausgeweiteten, gewaltig strömenden Klang des Orchesters erlebt, der niemals trotz aller Wucht und geballter Kraft lärmte, sondern bei aller Stärke und dynamisch bis ans Äußerste getriebener Entfaltung stets locker federnd und kontrolliert blieb? Man spürte die musikantische Verbundenheit zwischen Dirigent und Orchester, die letztlich zu einer im technischen wie musikalischen Sinn hochklassigen Leistung führte."

Claus Meissner